29. Januar 2010
Drei Stunden vergehen schnell, wenn man immer etwas zu tun hat. Zunächst haben wir unser zweites Lernwörter-Diktat geschrieben, das klappte schon ganz prima, die Regeln zum Diktat-Schreiben haben die meisten Kinder schon toll eingehalten. Anschließend haben alle im Lola-Heft gearbeitet, nur Konstantin und Zehra haben am PC in der Lernwerkstatt Aufgaben erledigt, da die beiden ja schon mit den Lola-Heften fertig sind.
Nach der Pause kamen endlich die Pinzetten und Eier zum Einsatz. Eine schwierige Aufgabe die Schale ganz vorsichtig aufzupickeln um ins Ei schauen zu können, aber es fiel wirklich kein Ei, alle Teams haben ganz vorsichtig gearbeitet. Zusammen haben wir dann ein Tafelbild erstellt, beschriftet und schließlich selbst eine Zeichnung für unseren Sachunterrichtsordner angefertigt. Dabei kam folgende Frage auf: Für was sind eigentlich die Hagelschnüre? Dies ist die Forscheraufgabe fürs Wochenende 
Anschließend hatten wir noch 20 Minuten Zeit fürs freie Arbeiten. Maria spiegelte sich mit einigen Kindern durch Mathematikbuch, Luke, Tom, Marie und Natalie beschäftigten sich mit der Soma-Würfel-Kartei, Annika und Yannis nahmen sich die Mathe-Kartei vor und Konstantin und Silas beschäftigten sich mit Sudokus. Auch das Lese-Mal-Heft und die Abschreib-Kartei werden häufig genutzt.
Die Kinder finden sich mit dem vielfältigen Material mittlerweile gut zu Recht, alle “arbeiten”, ich muss nur wenig anregen oder ermahnen. Es war ein rundum schöner Tag.















28. Januar 2010
… heißt “Probieren und Kombinieren” und enthält Sudokus, Zahlenmauern und Zauberdreiecke. Es soll die Kinder ermuntern experimentierend mit Zahlen umzugehen und die Strategien Probieren und Kombinieren trainieren. Das Heft bleibt in der Schule und kann in Freiarbeitsphase genutzt werden.

Auch das muss sein: Die Frösche leeren ihre Deutsch- und Mathematik-Schnellhefter, damit der Ranzen wieder leichter wird:

Morgen wollen wir uns ansehen, wie ein Hühnerei von innen aussieht, bitte geben Sie Ihrem Kind eine Pinzette mit
26. Januar 2010
Liebe Eltern, aus einem für mich wichtigen Anlass möchte ich Ihnen folgendes Bilderbuch ganz dringend ans Herz bzw. ins Bücherregal legen:
Wenn die Ziege schwimmen lernt
Im Kreis stellten die Frösche ihr Kuscheltier vor, sie merken immer wieder wie wichtig es ist laut zu sprechen und lernen sich an die Zeitvorgabe zu halten. Schön, dass sich auch unsere sehr schüchternen und ruhigen Frösche mittlerweile selbstverständlich beteiligen.




Unser Kuscheltierbuch wird über 50 Seiten haben. Die Frösche waren von ihren eigenen Fotos begeistert und arbeiteten ganz toll am Buch, sowohl an den Seiten übers eigene Kuscheltier als auch an den Seiten mit den übrigen Fotos. Morgen werden wir uns noch einmal damit beschäftigen.

“Wie geht nochmal das ö?” – sich helfen ist selbstverständlich.


Erst lesen, dann schreiben.


Zum Schluss gings in den Schnee. Erstaunlich, welchen Spaß man selbst am kleinsten Hügel haben kann




25. Januar 2010
Die Frösche haben mit den Digitalkameras ganz viele Fotos gemacht, die wir morgen mit Texten versehen und dann zum Kuscheltier-Buch binden werden. Schön wars, wenn auch ein wenig chaotisch



Ich werde nun öfter die Kameras in Kinderhände geben, da ergibt sich bestimmt eine ganz andere Sicht von Schule
.
Außerdem haben wir heute neue Lernwörter bekommen und einen neuen Hausaufgaben-Wochenplan. In Mathe haben wir uns mit Rechengeschichten befasst. Zu Bilder sollten die Frösche jeweils eine Geschichte erzählen, aus welcher man eine Plus- und eine Minusaufgabe bilden konnte. Das war gar nicht so einfach!
Morgen sollen die Kuscheltiere noch einmal mit in die Schule kommen. Außerdem möchte Frau Großkurth die Sportstunde in den Schnee verlegen, deshalb bitte unbedingt an Schneehose und einen “Poporutscher” denken, zur Not tut es auch eine haltbare Plastiktüte.
24. Januar 2010
Nachdem ich nun alle Hefte und Ordner und auch die ersten Diktate durchgeschaut habe, müssen wir morgen noch ein paar Dinge besprechen:
- Alle Übungen zu den Lernwörtern werden ins rote Heft oder auf die entsprechenden Linien des Arbeitsblattes geschrieben.
- Das Arbeitsblatt muss im roten Ordner abgeheftet sein.
- Die Linien im Heft sind dazu da, benutzt zu werden.
- Wir schreiben nicht über den Rand.
- Alle Übungen werden mit Bleistift geschrieben, es sei denn, in der Aufgabe steht etwas anderes.
- Vergessene oder nicht vollständige Aufgaben müssen noch am Nachmittag der Rückgabe nachgeholt werden.
- Verbesserungen der Diktate erfolgen ebenfalls am Nachmittag der Rückgabe.
Liebe Eltern, bitte unterstützen Sie Ihre Kinder, bis der Umgang mit dem Hausaufgaben-Wochenplan selbstverständlich geworden ist, dies kann einige Wochen dauern. Diktate bitte ich Sie zu unterschreiben.
23. Januar 2010
an Familie Schneider, die uns ganz viele “leere” DINA4 -Hefte gespendet hat.
Diese sind zu schade, um sie als Malpapier zu benutzen und werden für Lesetagebücher und Sach-Themen-Hefte aufgehoben
– das spart Geld der Klassenkasse.
… natürlich freuen wir uns immer über Malpapier in Form von Fehldrucken oder – kopien, auch nicht mehr gebrauchtes Endlospapier nehmen wir gerne.
den 29.01.2010, findet die halbjährliche Präsentation der Arbeitsgemeinschaften statt, die wir uns in der Zeit von 11.10 bis 11.55 Uhr ansehen werden. Dies gibt den Kindern einen Überblick auf die AGs, die sie ab 3. Schuljahr ebenfalls wählen können. Sie, liebe Eltern, sind dazu natürlich auch ganz herzlich eingeladen. Die 6. Stunde (Bewegung) entfällt.
Leider können die Koch- & Back-AG sowie die Flöten-AG im kommenden Halbjahr nicht mehr stattfinden, da sich die betreibenden Mütter beruflich neu orientiert haben. Sollte es unter den Klassen-Mamas und -Papas jemanden geben, der mittwochs in der Zeit von 10.55 bis 12.50 Uhr eine Arbeitsgemeinschaft übernehmen möchte, gerne auch in “Partnerarbeit”, melden Sie sich bitte bei mir. Ihrer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: Theater, Kochen, Handarbeiten oder eine weitere Fremdsprache??? Wir sind für jede Unterstützung dankbar.
ist Kuscheltier-Tag. Jedes Kind bringt sein Lieblingskuscheltier mit. Wir werden dann mit den neuen Digitalkameras, die die Schule durch die Spende der Fa. Mainova anschaffen konnte, Fotos für ein Kuscheltierbuch machen, denn auch Kuscheltiere können “Freunde” sein
21. Januar 2010
… mit Fingern, Rechenketten und Plättchen und manchmal auch nur mit dem Kopf



In den letzten Minuten unseres gemeinsamen Unterrichts dürfen immer zwei Kinder in die Rolle der Lehrerin schlüpfen und selbstausgedachte Mathematikaufgaben an der Tafel stellen … das ist spannend, denn die Aufgaben sind manchmal sehr schwer. Jedes Kind, welches Aufgaben stellt, muss natürlich selbst die richtige Lösung wissen, dazu benutzen die Kinder ihre “Spickzettel”.




An unserer Pinnwand hinter den Computern hängen nun auch immer die Lernwörter der Woche und auch das Plakat mit den Körperteilen des Huhns, welches wir diese Woche gemacht haben.


Diese Woche haben wir auch zum ersten Mal mit Deckfarben gemalt. Da muss man viele Regeln beachten. Tische mit Zeitungen abdecken, Wasserbecher nur halbvoll füllen, keine Pinsel im Wasserbecher stehen lassen, nicht in den Farbtöpfchen mischen, so lange mit dem Pinsel in der Farbe rühren, bis sich kleine Bläschen bilden, nicht mit dem nassen Bild durch die Klasse laufen.
Wir malen NICHT mit Bleistift vor!




Thema war natürlich ein schöner bunter Hahn, passend zum Deutsch- und Sachunterrichtsthema. Hat der Hahn auch alle wichtigen Körperteile?
Alle fertigen Kunstwerke können in der “Hühner-Galerie” betrachtet werden (rechte Spalte). Sie sind richtig toll geworden und werden nächste Woche den Flur vor unserem Klassenzimmer schmücken.
Nur das Hochladen klappt gerade gar nicht – jetzt ist es 22.33 Uhr und ich lass es jetzt! Bin müde: Unterricht + Dienstbesprechung bis 17.30 Uhr haben mich müde gemacht.
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