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Froschklasse -


28. November 2009

Mathematik zum Anfassen

Gestern besuchten wir das Mini-Mathematikum, welches derzeit zu Besuch an der Limesschule in Wehrheim ist.

Das Mini-Mathematikum ist eine mathematische Mitmach-Ausstellung für 4- bis 8-jährige Kinder. Diese wurde seit 2006 durch das Mathematikum Gießen entwickelt.

Das Mathematikum in Gießen zieht Besucher aller Altersstufen an. Es wird oftmals von Familien auch mit kleinen Kindern besucht. Um den Bedürfnissen der ganz jungen Besucher besser gerecht werden zu können, schaffte das Mathematikum spezielle Exponate für vier- bis achtjährige Kinder – das Mini-Mathematikum.

Es handelt sich um Exponate in “Mathematikumsqualität”, aber in Inhalt und Größe für die jüngere Altersgruppe optimiert. In vielfältiger Weise werden die Grundthemen der Mathematik „Zahlen“, „Formen“ und „Muster“ erfahrbar gemacht.

Am Knobeltisch können die Kinder zum Beispiel versuchen aus zwei Teilen einen Würfel zusammenzubauen oder bunt gefärbte Quadrate richtig anzuordnen.

Sie können Formen fühlen oder sich im Spiegelhäuschen unendlich oft von allen Seiten sehen oder erstaunt feststellen, dass der direkte Weg nicht immer der schnellste ist. Diese und viele weitere spannende mathematische Experimente warteten auf die Frösche.

Es war ein gelungener Ausflug und mein Dank gilt vor allem den Eltern, die sich bereit erklärten, den Fahrdienst zu übernehmen.

24. November 2009

Franz hat ein Loch im Kopf

Ohje, Franz hatte einen Unfall! Er hatte ein kleines, aber doch sicht- und spürbares Loch im Kopf und musste genäht werden. Er war tapfer und wollte keine Betäubungsspritze. Mit einem kleinen Kopfverband wird er jedoch morgen wieder in der Schule sein.

Organisation –> Mini-Mathematikum

Liebe Eltern,
ich danke für die zahlreichen Rückmeldungen. Derzeit haben wir Fahrmöglichkeiten für 22 Kinder, ich würde dann das 23. Kind in meinem Auto mitnehmen. Morgen wird es dazu einen Elternbrief geben, indem ich auch Angaben zu Kindersitzen usw. mache und Einverständniserklärungen beilege, die auf Grund von Versicherungsfragen notwendig sind.
Können alle Eltern, die sich bisher als “Fahrdienst” gemeldet haben, auch wieder zurück fahren?

“Geprüfter Fußgänger”

Einen solchen Fußgänger-Führerschein hat heute jedes Kind nach drei Stunden Verkehrerziehung erhalten, durchgeführt von der Jugendverkehrsschule in Person von Frau Volkmar von der Polizeistation Usingen.
Im Klassenzimmer ging es los: die Frösche wussten ganz viel zum Thema “Regeln” zu erzählen und konnten schließlich auch alle Regeln im Straßenverkehr aufzählen, die für sie selbst notwendig sind, beim Verhalten als Fußgänger und als Kind im Auto.
Auch draußen im Realverkehr konnten die Frösche das Wissen anwenden: überqueren der Straße an der Fußgängerampel, am Fußgängerüberweg und an Stellen ohne beides. Toll gemacht, da musste sogar Frau Volkmar loben :-) .
Zur Belohnung durften alle Frösche sich auch noch einmal in den Streifenwagen setzen, sogar Franz durfte einmal ans Lenkrad. Das war wieder ein wirklich spannender Schultag!

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23. November 2009

Medaillen und rechnen mit dem Zwanziger-Feld

Nun sind nur noch wenige Medaillen und Urkunden übrig, dann haben alle Kinder das dicke Schwungübungsheft durchgearbeitet. Als nächstes wartet eine Schönschreibkartei und ein passendes Schönschreibheft auf die Frösche.
Heute haben wir zum ersten Mal mit dem Zwanziger-Feld gerechnet, dies werden wir in Partnerarbeit in den nächsten Tagen immer wiederholen, auch zuhause können diese Übungen durchgeführt werden. Legen Sie die roten Plättchen und lassen Sie Ihr Kind die blauen ergänzen bis das Feld vollständig ist, die daraus gewonnene Additionsaufgabe wird aufgeschrieben. Viel Spaß!

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Ausflug zum Mini-Mathematikum am Freitag

Liebe Eltern,
am Freitag wollen wir einen Ausflug zum Mini-Mathematikum in die Limeschule nach Wehrheim unternehmen. Wir haben dort einen Termin von 8.30 – 10 Uhr bekommen. Ich würde die Hin- und Rückfahrt gerne mit Eltern organisieren, es müssten also Fahrgemeinschaften gegründet werden, wäre dies möglich? Bitte melden Sie sich doch kurz hier in den Kommentaren oder per Email bei mir.
Diese Anfrage geht auch morgen noch einmal per Ranzenpost raus.
Nach Rückkehr aus Wehrheim ist Unterricht nach Plan, auch der English-Circle findet statt.

19. November 2009

Unsere erste gemeinsame Phantasiereise

… haben wir heute unternommen. Inhalt war ein Herbstspaziergang. Die Frösche haben sich überwiegend darauf eingelassen, nur ein paar Jungs fiel es schwer die Augen geschlossen zu halten. Alle anderen hatten danach viel zu erzählen: wie sich sich fühlten und was sie auf “ihrem” Spaziergang gesehen haben, alle kamen zu Wort und anschließend setzte jeder Frosch dies in ein Bild und einen Text um. Auch hier gilt wieder: Jeder nach seinen Möglich- und Fertigkeiten. Auch daraus werden wir wieder ein Buch binden: “Herbstspaziergänge der Froschklasse”.

Schön ist, dass mittlerweile wirklich alle Frösche sehr selbstständig beim Verfassen von Wörtern, Sätzen oder schon ganzen Texten arbeiten. Aber natürlich sind die Unterschiede groß: während einige nur einzelne Wörter schreiben, gibt es andere Frösche, die vollständige Sätze verfassen und wiederum andere, die schon ganze kleine Texte schreiben. Aber – und dies sage ich hier noch einmal ganz deutlich – alle Frösche machen ganz, ganz große Fortschritte und sie, liebe Eltern, können sehr stolz auf ihre Kinder sein!
Wie ich auf dem allerersten Elternabend erklärte, kam jedes Kind mit anderen Voraussetzungen in die Klasse, wichtig ist jedoch, dass sich jedes Kind weiterentwickelt und genau das kann ich beobachten – yeah!

Auch das “Vorlesen” macht mit meinen Fröschen einfach Spaß – diese rasante Entwicklung zu beobachten, kann jede(n) Grundschullehrer(in) nur verzücken. Sie merken, ich bin gerade eine glückliche Lehrerin :-)

Viel Spaß morgen und ein schönes Wochenende

wünsche ich meinen Fröschen :-) und ihren Familien.

Ich werde das Wochenende gemeinsam mit Christel Berschet in Berlin verbringen und dort das “26. Forum Kommunikationskultur der GMK: Stream your life!?
Kommunikation und Persönlichkeitsrechte in neuen Kulturräumen. Herausforderungen und Perspektiven der Medienbildung und Medienpädagogik” besuchen bzw. in einem Workshop mitarbeiten.

Es geht dort um folgende Inhalte:

Ob Soziale Netzwerke, Videoplattformen, Onlinespiele oder Twitter: Kinder, Jugendliche und Erwachsene entdecken das Internet als spannenden ‚Kulturraum’. Pädagogik und Bildung sind gefordert, diesen Prozess zu reflektieren und zu begleiten. Bildungsprogramme und Bildungsorte müssen sich den neuen Kommunikationskulturen stellen. Es gilt, die Potenziale der neuen Medien in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie in der Erwachsenenbildung kritisch zu hinterfragen und kreativ zu nutzen.

Medienpädagogik erhält bei der Entwicklung neuer Bildungskonzepte und in der kulturellen Bildung neues Gewicht.

Das diesjährige GMK-Forum Kommunikationskultur bietet Antworten auf folgende Fragen:

  • Wie verändern sich Kommunikation und soziale Interaktion im Netzzeitalter? Gibt es neue Chancen der Partizipation?
  • Führen neue Formen von Öffentlichkeit sowie die Bereitstellung persönlicher Daten im Internet zum Ende von Privatheit und Intimität? Wie können wir unser Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung schützen?
  • Entwickelt sich aus dem unbegrenzten Datenfluss eine neue Mentalität im Sinne von: „Stream your Life?“
  • Welche neuen Aufgaben ergeben sich aus den Internet-Kulturräumen für die Medienpädagogik und Medienbildung?
  • Wie können Mädchen und Jungen darin unterstützt werden, die vielfältigen Onlineangebote zu durchschauen und sicher zu nutzen?
  • Welche neuen Konzepte benötigt die Erwachsenenbildung?
  • Reichen die derzeitigen Konzepte der Medienpädagogik oder brauchen wir gar eine “Neue Medienpädagogik”?
  • Hoffe dort ganz viel Neues über Medienpädagogik und vor allem Daten- und Persönlichkeitsschutz zu erfahren, denn dies muss spätestens im 4. Schuljahr auch Thema für die Grundschule sein, wie neueste Nachrichten z.B. über die Onlineplattform schülerVZ zeigen.

    Die Kinder werden morgen im Rahmen des Programms “verlässliche Schule” betreut, ein Arbeitsplan liegt vor.

    17. November 2009

    Fotogeld

    Liebe Eltern, mir fehlt leider immer noch von drei Fröschen das Fotogeld, damit ich es überweisen kann. Sollten die Fotos nicht gefallen, dann bitte an mich zurück, die betreffenden Kinder haben eine Nachricht im Mitteilungsheft :-)

    Unsere erste Theaterfahrt

    Die jährliche Theaterfahrt in der Vorweihnachtszeit gehört zum Programm unserer Schule … und deshalb war es heute auch soweit. Wir fuhren pünktlich um 9 Uhr nach Bad Homburg ins Kurtheater zum Stück “Max und Moritz” der Kleinen Oper.

    Ganz schön aufregend: die Busfahrt, das fremde Theater und vor allem die vielen Kinder, denn das Theater wr bis auf den letzten Platz belegt. Ich muss an dieser Stelle mal ein wirklich ganz, ganz großes Lob an alle Frösche aussprechen. Alle haben sich an die Regeln gehalten, sind toll als Klasse zusammen geblieben und haben sich auch im Theater wie “alte Frösche” benommen. Ich bin ganz stolz!

    Mir hat es gut gefallen und ich glaube, auch die Frösche waren begeistert … und die Buchfinkenlehrerinnen haben bewiesen, dass sie auch die Hüften schwingen können ;-)

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