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Froschklasse -


1. September 2010

Manchmal geht auch etwas schief

So war es leider heute in der Lesestunde, als ich die Frösche in die Arbeit mit Antolin einweisen wollte.
Gestern und vorgestern wurde unsere Computer im PC Raum durch den Support des HTK gewartet und eigentlich sollte alles funktionieren. Wir schalteten also die Rechner ein und alle meldeten sich an – alle? Nein, denn ich konnte mich am Lehrer-PC nicht anmelden, da das bisherige Passwort nicht funktionierte ;-) . Also schnell zwei Kinder zu Frau Sagolla geschickt, damit diese beim Support anruft und um das Passwort bittet – da man beim Support aber erst ein “Ticket ziehen” muss, ging die Passwort-Übermittlung natürlich nicht so schnell vonstatten und ich versuche mit Hilfe unserer neuen Französisch-AG-Leiterin den Kindern den Zugang zu Antolin zu zeigen ohne auf den Beamer zurück zu greifen. Ein ziemliches Chaos, hihi – aber irgendwann waren wir alle Kinder “drin” und konnten schon einen Teil der Fragen zum Buch “Elmar” beantworten.
Leider mussten wir abbrechen, bevor das Quiz beendet war, aber ich werde das Buch morgen wieder für alle “freischalten”.
Jedes Kind hat nun einen Antolin-Pass, der im Mäppchen aufbewahrt werden soll. Die Kinder bekommen morgen von mir noch eine laminierte Antolin – Anleitung, die in den nächsten Wochen immer im Ranzen sein soll.

Falls Sie möchten, können Sie sich für zu Hause die Anleitung hier herunterladen:

Antolin Anleitung

31. August 2010

Hat jemand …

zu Hause das Bilderbuch von Martin Baltscheid “Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte” und kann es uns für 1 – 2 Wochen ausleihen?

Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte

In der nächsten Woche wollen wir uns intensiv mit diesem Buch beschäftigen. Leider habe ich selbst nur ein Exemplar und ein weiteres ist in der Bücherei, es wäre jedoch schön und sinnvoll, wenn zumindest jede Tischgruppe ein Buch für die Arbeit am Lesetagebuch zur Verfügung hätte.

27. August 2010

Und wieder einmal…

war der heutige Schultag viel zu kurz und ich entschloss mich statt der Doppelstunde Kunst eine Doppelstunde Deutsch einzubauen und die zweite Kunststunde am Montag durchzuführen. Aber immer der Reihe nach:

Nach unserem morgendlichen Erzählkreis sollten die Frösche selbst Rechendreiecke erfinden. An zwei Beispielen an der Tafel besprachen wir die beste Vorgehensweise: Zunächst Innenfelder füllen, dann Randzahlen ausrechnen und aufschreiben und dann die Innenzahlen wieder löschen, denn so ist die Lösbarkeit mit natürlichen Zahlen immer gesichert. Jedes Kind sollte sich dann vier Rechendreiecke überlegen, die die Hausaufgabe für eine Mitschülerin oder einen Mitschüler darstellen.

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Nach einer Regenpause konnten wir uns dann noch einmal mit Prinzessin Nomen und ihrem Freund, dem “Bestimmten Artikel” beschäftigen und gleich darauf lernten die Kinder den Zwillingsbruder vom “Bestimmten Artikel” nämlich den “Unbestimmten Artikel” kennen. Der ist ein wenig faul, mag sich nicht so gerne festlegen und ist manchmal etwas ungenau. Um alle Begriffe und das Erkennen der Wortarten zu sichern, führten wir anschließend einen Stationslauf zu den Wortarten durch.

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Es ist ja das erste Mal, dass ich die Symbole von Maria Montessori und das Märchen als Grundlage für die Einführung der Wortarten nehme, aber bisher bin ich sehr begeistert. Durch die Personifizierung durch Prinz, Prinzessin und ihre Begleiter können sich die Kinder die Begriffe deutlich besser merken. Die Wortarten sind nicht nur abstrakte Begriffe für die Kinder. Spannend bleibt die Nachhaltigkeit dieser Methode, dazu kann ich wohl erst im vierten Schuljahr etwas sagen.

In der abschließenden Kunststunde mischten die Frösche weiter fleißig Grüntöne. An manchen Gesichtern der folgenden Bilder kann man sehen, wie konzentriert die Kinder dabei sind. Ich hoffe das am Montag die meisten Kinder fertig werden und dann ihren Frosch verstecken können. Die Werke sind dann natürlich wieder in “Unserem Museum” zu sehen.

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Ich wünsche den Fröschen und ihren Familien ein wunderschönes, hoffentlich nicht ganz verregnetes Wochenende!

24. August 2010

Im Land der Wortarten …

waren wir heute mal wieder unterwegs und wir haben das kleine Kerlchen mit Namen “Bestimmter Artikel” kennen gelernt. Bestimmter Artikel ist der treue Begleiter von Prinz und Prinzessin Nomen. Sein Zeichen ist ein kleines hellblaues Dreieck.
Eigentlich sollte man hier jetzt ein Foto von ihm sehen, aber leider habe ich vergessen, die Speicherkarte aus dem Laptop zu holen ;-) , das müssen wir also am Donnerstag noch einmal nachholen, dann werden wir auch noch ein weiteres kleines Kerlchen mit Namen “Unbestimmter Artikel” kennen lernen und einen Stationslauf zum Thema “Artikel” durchführen.

Morgen erwartet uns die Lesestunde, wir werden uns noch einmal ausführlich mit den Teilen des Computers auseinandersetzen und Zauberdreiecke füllen.

21. August 2010

Gestern in der Froschklasse

Nach dem Erzählkreis und dem Geburtstagslied für Natalie, haben wir uns in Mathe zunächst mit dem reinen Üben und Wiederholen von Addition und Subraktion im Zahlenraum bis 20 in Form eines Arbeitsblattes gewidmet.
Nach der Pause wurde dann ausgiebig gefrühstückt und dabei aus dem zweiten Sams-Band vorgelesen.

In Deutsch ging es heute um das Schreiben unserer ersten Bildergeschichte. Dazu hatte ich auf das tolle Material von Susanne Schäfer “Der Apfelklau” aus dem Zaubereinmaleins zurückgegriffen. Die gelungene Aufbereitung mit großen und kleinen Bildkarten sowie die differenzierten Arbeitsblätter geben auch tolle Anregungen für die Gestaltung anderer Bildergeschichten.

Da dies unsere erste Bildergeschichte war, habe ich mich für eine sehr kleinschrittige Vorgangsweise entschieden. Zunächst haben wir Bild für Bild gemeinsam an der Tafel besprochen. Dabei ging es nicht nur um die sichtbaren Inhalte, sondern auch darum, wie sich Mutter und Sohn fühlen, was sie sagen und wie sie es sagen. Zudem habe ich die Bilder nacheinander aufgehängt und die Frösche sollten sich den Weitergang der Geschichte überlegen.

Anschließend haben die Kinder in Partnerarbeit die Geschichte mit kleinen Bildkarten nachgelegt und sich gegenseitig erzählt.

Für die schriftliche Arbeit standen drei differenzierte Arbeitsblätter zur Verfügung, die die Kinder selbst wählen durften. Am Montag werden wir die Geschichten vorlesen und besprechen.

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Im Kunstunterricht ging es heute noch einmal um Farbenlehre und zwar um die drei Grundfarben und Mischfarben. Da der Farbkreis von Johannes Itten noch zu umfangreich für das zweite Schuljahr ist, habe ich mich für einen einfachen sechsteiligen Farbkreis entschieden. Die Mischfarben grün, violett/lila und orange sind dabei jeweils zwischen den Grundfarben platziert.

Um das Mischen zu verdeutlichen, spielte ich ein wenig den “Farbzauberer” und mischte mit Hilfe von in Wasser gelösten Lebensmittelfarben.

Beim anschließenden Ausmalen des Farbkreises durften die Kinder nur die Grundfarben benutzen.

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Als weiterführende Arbeit werden wir einen “Frosch im Laub verstecken”, dazu dürfen die Kinder nicht die beiden Grüntöne des Farbkastens benutzen, sondern sollen mit mit Hilfe von blau, gelb, schwarz und weiß möglichst verschiedene Grüntöne ermischen, das Blatt damit ausfüllen und anschließend einen ausgeschnittenen Laubfrosch darin “verstecken”.

19. August 2010

Die erste Lesekonferenz

… führten wir gestern durch. Ich habe die Kinder in Lesegruppen aufgeteilt und den Ablauf erklärt:

1. Jedes Kind liest sich den Text selbst leise durch.

2. Die Kinder lesen sich den Text satzweise gegenseitig vor.

3. Die Kinder klären unbekannte Begriffe miteinander.

4. Die Kinder beantworten Fragen zum Text.

5. Die Kinder sprechen gemeinsam über den Text. Hierzu wurde eine Frage/Aufgabenstellung vorgegeben.

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Am Ende der Stunde besprachen wir die neue Arbeitsform. Was ist gut gelaufen? Wo gab es Probleme? Was hat euch gut gefallen? Wo sollten wir etwas ändern?
Einigen Kindern hat vor allem die Zusammenstellung der Lesegruppen gefallen. Paulina fand es toll, weil sie noch nie mit Konstantin, Luke und Line zusammen gearbeitet hat. Hanna fand es gut, dass Jungs und Mädchen in einer Gruppe waren. Der Lesetext hat allen gut gefallen, vor allem die Wörter “Radautüten” und “Remmidemmi” kamen bei den Kindern gut an. Ruben hat sich geärgert, weil es in seiner Gruppe Streit darüber gab, wo ein Satz zu Ende ist :-) . Es wird also dringend Zeit sich in der nächsten Woche mit Satzschlusszeichen zu beschäftigen.

Mir hat vor allem die Atmosphäre gut gefallen. Die Gruppen haben sehr leise und konzentriert zusammen gearbeitet. Obwohl die Kinder sich gegenseitig die Geschichte vorlasen, störten sich die Gruppen untereinander nicht. Eine rundum gelungene Premiere.

17. August 2010

Lesestunde

Die Deutschstunde des Mittwochs werden wir im zweiten Schuljahr als reine “Lesestunde” nutzen. In dieser Stunde habe ich Unterstützung von Frau Ruchert, die sich mit einer ausgewählten Gruppe und speziellem Material beschäftigen wird, um die Lesefähigkeiten der Kinder weiter auszubauen und zu verbessern.

Den Rest der Frösche habe ich in bestimmte Lesegruppen aufgeteilt, wobei mir die Mischung Jungen/Mädchen und schwächere/stärkere LeserInnen wichtig war. Die Lesegruppen werden zunächst für 3 Monate verbindlich sein.

In der Lesestunde sollen gezielt Verfahren und Strategien erarbeitet und geübt werden, die das vertiefende Textverständnis unterstützen. Hierzu gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die das Lesen und den Umgang mit Texten und Medien nachhaltig unterstützen:

  • Phantasiereisen
  • Wickelsätze
  • Wimmelbilder
  • Fortsetzung folgt
  • Lese-Puzzles
  • Lesestationen
  • Lesekonferenzen

Morgen werden wir die “Lesekonferenz” kennenlernen.
Eine Lesekonferenz ist ein Verfahren, das dazu beiträgt einen gelesenen Text in seiner Aussage, seinen Bedeutungen und Facetten vertiefend zu verstehen.

Im individuellen Leseprozess kommen Leser je nach ihrem Vorwissen, Weltwissen, thematischen Wissen, ihrem Leseziel und ihrer Lesekompetenz zu verschiedenen Deutungen eines Textes. Diese Deutungen können in einer Lesekonferenz ergänzt, vertieft, korrigiert und bestärkt werden. In der Lesekonferenz sprechen Kinder mit anderen über die Bedeutung von Textstellen, reflektieren Textaussagen und erweitern ihr Wissen über den Text.

In dem Kinder fragen, antworten, Hypothesen aufstellen, Bedeutungen prüfen und Meinungen austauschen erweitern sie ihre Gesprächskompetenzen und bauen ihr strategisches wie inhaltliches Wissen in einem dialogischen
Prozess auf.

Ein ritualisierter Ablauf einer Lesekonferenz und festgelegte Rollen geben den Kindern die Sicherheit, Nicht-Verstehen einzugestehen und subjektiv Verstandenes mit den anderen auszuhandeln. Gesprächshaltungen wie „an dem gemeinsamen Thema interessiert sein“ und „die Meinungen und Interpretationen der anderen ernst nehmen“ werden sowohl durch den festgelegten Ablauf als auch durch im Vorfeld vereinbarte Gesprächsregeln entwickelt.

Ich bin schon gespannt, wie unsere erste “Lesekonferenz” verlaufen wird, was  besonders gut klappt oder wo Schwierigkeiten auftreten. Die gemeinsame Reflexion der Frösche am Ende der Stunde ist also ein wichtiger Bestandteil.

7. Juli 2010

Antolin

Liebe Eltern,

eine der wichtigsten Aufgaben, die Schule zu vermitteln hat, ist das Lesen.
Es schafft die Grundlage, um berufliche Ziele und Wünsche zu erreichen und
um sich aktiv am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen.

Allerdings ist auch bekannt, dass die Lesefreude im Laufe der Schulzeit stetig
abnimmt. Wenn man davon ausgeht, dass Kinder im Kindergartenalter
Geschichten geradezu verschlingen, zeigt sich von dieser Begeisterung bei
vielen Jugendlichen nur noch wenig.

Welche Wege gibt es, das Lesen bei Kindern und Jugendlichen wieder zu einer
Leidenschaften zu machen? Gute Erfolge hat das Internetprogramm “Antolin” zu
verzeichnen: Es motiviert Schülerinnen und Schüler nachhaltig zu lesen.
Wir haben das große Glück, dass unser Schulträger allen Schulen des HTK die
Möglichkeit der Nutzung bietet.

Und das funktioniert so: Ein Kind liest ein Buch und beantwortet anschließend
im Internet dazu Fragen. Für jede richtige Antwort bekommt es auf seinem
persönlichen Lesekonto Punkte gutgeschrieben. Die Internetadresse dieses
Programms lautet: www.antolin.de

Liebe Eltern, auch die Frösche werden sich zukünftig an diesem Programm be-
teiligen – und möglichst viele Punkte sammeln – zum Wohle Ihrer Kinder.

Jedes Kind bekommt ein passwortgeschütztes Lesekonto. Dafür habe ich den Vornamen Ihres Kindes angegeben. Die Kinder erhalten in der ersten Schulwoche einen Antolin-Pass und eine ausführliche Anleitung sowie Einführung in der Schule.

Da “Antolin” im Internet zu Hause ist, können auch Sie von zu Hause aus die
Lese-Entwicklung Ihres Kindes mitverfolgen. Voraussetzung ist nur ein Internet-
Anschluss. Fragen Sie bei Ihrem Kind nach, lassen ie sich im Lesekonto die
erreichten Punkte zeigen, loben Sie und ermuntern Sie. Nicht allein die Schule,
auch Sie können viel für die Lesemotivation Ihres Kindes tun. Der Lese-Erfolg
Ihres Kindes wir Ihnen Recht geben.

Frau Petereins von der Bücherei hat übrigens alle Bücher, die im Programm sind, mit Aufklebern versehen :-)

Und hier gehts zur Antolin Seite

Antolin Rabe

11. Juni 2010

Wasserspiele ;-)

Pünktlich zum Ende der diesjährigen Bundesjugendspiele kam die Sonne raus … leider zu spät für uns. Der Sportplatz glich einem Matschplatz und wir haben leider nicht alle Disziplinen geschafft :-( . Aber die Frösche haben den Weitsprung und das Weitwerfen erledigt und waren sogar richtig gut!

Den 50 m – Lauf werden wir nächste Woche gemeinsam mit den Mäusen nachholen und dann gibt es auch eine Urkunde.

Die Zeit des Regens haben wir für den Regenbogenfisch genutzt und unsere Kunstwerke in die Mappen verteilt, damit wir sie in der letzten Woche mit nach Hause nehmen können. Es war trotzdem ein schöner Tag!

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Die Äpfel hat der Lions Club Usingen unserer Schule gespendet. Herzlichen Dank auch hier noch einmal dafür!

9. Juni 2010

Heute gings weiter mit dem Regenbogenfisch …

aber vielleicht erst einmal kurz etwas zum Inhalt des Buches:

Der Regenbogenfisch ist mit seinem schillernden Schuppenkleid der allerschönste Fisch im Ozean. Da er aber auch eitel und stolz ist, wird er mit der Zeit immer einsamer. Da merkt er, daß man Freunde nicht durch Schönheit gewinnen kann. Er überwindet seinen Stolz und versucht, den anderen Fischen Freude zu bereiten.

Ich lese das Buch in ausgewählten Sequenzen vor, anschließend erfolgt immer ein ausführliches Unterrichtsgespräch. Schade, dass man diese Gespräche hier nicht wiedergeben kann, denn sie zeugen von einem sehr großen Einfühlungsvermögen der Kinder und einer hohen sozialen Kompetenz. Heute kam noch ein weiterer Aspekt dazu, denn wir hatten wieder einmal Besuch von vier Viertklässlern, die sich sehr intensiv am Unterrichtsgespräch beteiligt haben, was deutlich macht, dass der Inhalt des Bilderbuches von Marcus Pfister auch noch für diese Altersgruppe interessant ist, was ich selbst nicht so gedacht hätte.

Mir kommt dann manchmal die Idee, dass wir in der Schule die Möglichkeiten der Altersmischung viel zu selten nutzen.

Übrigens konnten die Viertklässler auch heute etwas von den Fröschen lernen, denn beim Frühstücks.Vorlesen vom zweiten Sams Band, konnten die Frösche den Großen erklären, dass man zu Dachboden auch Speicher sagt ;-)

Nun zur anschlie0enden schriftlichen Arbeit am Regenbogenfisch:

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Vielleicht ist es hier auch einmal kurz an der Zeit ein Resumee bezüglich des Deutschunterrichts in diesem Schuljahr zu ziehen. Die Texte des ersten Arbeitsblattes sind frei geschrieben … und es gibt bessere und schlechtere, keine Frage. Ich finde jedoch, dass das Beispiel zeigt, dass die Kinder ein enormes Gefühl für Sprache entwickelt haben: kurze und lange Leute werden erkannt ( Bsp: -pp- nach kurzem u oder -ie- bei viele oder hier), Satzschlusszeichen werden überwiegend gesetzt, Nomen erkannt, Satzanfänge teilweise erkannt und dementsprechend groß geschrieben – für ein erstes Schuljahr finde ich diese Ergebnisse eine wirklich solide Grundlage um erfolgreich im zweiten Schuljahr weiter zu arbeiten – und ich freue mich darauf!

Morgen wollen wir dann dieses Plakat mit Leben füllen, die Denkblase ist Hausaufgabe:

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Nach diesen schönen Deutschstunden widmeten wir uns unserem “Ernährungsheft”. Heute ging es um die fünf Sterne des (Schul-) Frühstücks:

1. Obst und/oder Gemüse
2. Wasser und/oder Tee
3. Getreideprodukte
4. Milchprodukte
5. Bewegung nach dem Frühstück

Morgen werden wir die fünf Sterne wiederholen und überprüfen, ob unser Frühstück auch ein *****-Frühstück ist :-)

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Und zum Abschluss möchten wir gerne noch ein paar Bilder unserer geklebten Muster zeigen, die unser Viertklässler-Besuch heute im Diff-raum aufgehängt hat, vielen Dank für den tollen Einsatz an Celina, Jesse, Sophie und Nadine :-)

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Ganz zum Schluss noch ein Werbefoto mit dem Slogan: “Schule kann auch Spaß machen!” ;-)

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