9. Februar 2010
Ich muss es einfach einmal loswerden: ALLE FRÖSCHE LESEN, die Hausaufgaben-Wochenpläne werden überwiegend “perfekt” bearbeitet, es gibt täglich neue Geschichten, Regeln sind anerkannt, usw.
Natürlich gibt es jeden Tag noch viel zu lernen und Regeln müssen immer wieder wiederholt werden, manchmal muss es auch Sanktionen geben … ABER: Die Frösche haben sich gefunden -WIR sind nun die Froschklasse!
Das Lerntagebuch gab heute im Kreis den Anstoß zu “Was mir nicht gefällt – Gesprächen”, oft sind es persönliche Probleme der Schüler untereinander. Nun könnte man meinen, diese Probleme haben im Unterricht nichts zu suchen, es mag sogar Stimmen geben, die sagen, ich verschwende damit kostbare Unterrichtszeit – das sehe ich anders: Ein Kind kann nur “optimale” Leistungen erbringen, wenn es sich wohlfühlt in der Gemeinschaft. Die Zeit, die ich jetzt “opfere”, wird mir mehrfach zukünftig zurück gegeben, wenn die Kinder in einer für sie angenehmen Atmosphäre arbeiten können, wenn sie sich mit ihren Gefühlen ernst genommen meinen, wenn sie ihr Unbehagen äußern können.
8. Februar 2010
… sind auf der Seite “Selbstporträts” online, die zukünftig unter der “Oberseite” – “Unser Museum” zu finden sein wird.
Ich habe vor in jedem Schuljahr ein Selbstporträt malen zu lassen und bin sehr gespannt, wie sich die Kinder- Kunstwerke weiterentwickeln in den nächsten 3 1/2 Jahren.
Beim Betrachten einiger Kinderbilder muss ich an Pablo Picassos “Selbstporträt 1907″ oder “Frau an einem Fenster” denken
Eigentlich sind wir ja technisch gut ausgestattet in unserer Klasse, die “Mäuse” unserer vier Computer sind jedoch leider sehr oft durch Staub verschmutzt und eine Tastatur gibt langsam ihren Geist auf. Vielleicht haben Sie, liebe Eltern, ja zuhause noch die ein oder andere nicht mehr genutzte optische Mouse liegen, die Sie uns spenden würden? Auch eine neue Tastatur benötigen wir, da die Leertaste nicht so will, wie sie soll.
Wir freuen uns über jede Spende!
5. Februar 2010
… wie man rechts sieht: Geschichten.
Hier kann man ab sofort immer die neuesten geschriebenen Geschichten der Frösche lesen, die ersten drei sind auch schon online
4. Februar 2010
Immer wieder werde ich von Eltern gefragt, wie man Lernwörter noch zusätzlich zu Hause üben kann. Natürlich gibt es unzählige Möglichkeiten, aber ein paar möchte ich einfach hier vorstellen:
- Die Lernwörter-Kartei: Besorgen Sie sich einen Karteikasten der Größe DIN A6, DIN A7 oder DIN A8 aus Kunststoff und die entsprechenden linierten Karteikarten. Der Karteikasten wird in fünf Fächer unterteilt. Schreiben Sie oder ihr Kind die neuen Lernwörter auf je eine Karteikarte. Neue Wörter kommen in das erste Fach und wandern, wenn sie nach Diktat richtig geschrieben werden, langsam in das fünfte Fach. Die Lernkartei verhält sich dabei wie ein Filter. Einfache Wörter “laufen” schneller durch den Karteikasten, Wörter die dem Kind schwerer fallen, werden häufiger geübt (bleiben länger in der Lernkartei, da sie immer wieder zurück in Fach 1 kommen). Wörter werden aus der Lernkartei aussortiert, wenn sie fünfmal hintereinander richtig geschrieben wurden. Dann können wir nämlich davon ausgehen, dass das geübte Wort ausreichend beherrscht.
- Nach diesem Prinzip arbeitet auch die Software GUT Rechtschreibung, googlen Sie einfach einmal.
- Für manche Kinder ist das optische Einprägen des Wortes sehr wichtig, schreiben Sie bzw. das Kind das Wort möglichst groß am PC, drucken die Seiten aus und hängen sie im Zimmer auf.
- Diktieren mit einem Diktiergerät oder der “altmodischen” Kassette auf dem “altmodischen” Kassettenrecorder kann spannnend sein, probieren Sie es einfach einmal aus.
- Das Schreiben der Lernwörter am PC macht Spaß, man kann dort viele verschiedene Schriften, Farben usw. benutzen … und die Rechtschreibkontrolle zeigt sofort an, wenn man einen Fehler macht.
- Schreiben Sie Ihrem Kind das Lernwort mit dem Finger auf den Rücken und andersrum … wer errät mehr richtige Wörter?
- Auto fahren kann optimal genutzt werden: Sowohl zum Kopfrechnen (Zahlen des Nummernschildes des vor uns fahrendes Fahrzeuges addieren, multiplizieren), als auch zum Buchstabieren von Lernwörtern.
ist Bücherei-Tag, bitte an alle Bücher denken, die noch in den Regalen liegen
. außerdem schreiben wir morgen auch unser Lernwörter-Diktat. Einen schönen Tag wünscht StroStro!
2. Februar 2010
Morgen Mittwoch, den 3.2. und Donnerstag, den 4.2.2010 bleiben alle Schulen des Hochtaunuskreises auf Grund der extremen Wetterlage geschlossen.
Falls Langeweile auftaucht, kann gerne im Mathe-Arbeitsheft die Seite 43 und Lola gemacht werden oder schreibt eine kleine Schnee-Geschichte
.
1. Februar 2010
Wir begannen den Tag mit einem langen Erzählkreis vom Wochenende und den Ergebnissen der “Forscheraufgabe” – wirklich alle Kinder konnten die Aufgabe der Hagelschnüre im Ei gut erklären
Dann gab es die Hefte zurück und wir widmeten uns den neuen Lernwörtern. Diese drehen sich um das Thema “Zirkus”, denn wir werden morgen und übermorgen gemeinsam das Buch “Die dumme Augustine” von Otfried Preusler lesen und anschließend ca. 2 Wochen lang eine Werkstatt zum Thema “Zirkus” bearbeiten. Die Werkstatt besteht aus 17 Lese- und Schreibaufgaben, die die Kinder in freier Zeiteinteilung bearbeiten sollen. Am Ende entsteht dann ein Zirkus-Buch für jedes Kind.

In Mathe ging es heute um Umkehraufgaben, die wir zunächst ganz ausführlich besprachen, an der Tafel rechneten und und dann dem Buch zuwanden.


Dann hieß es aufräumen und die Tische für das Malen mit Deckfarben vorzubereiten. Heute war es keine leichte Aufgabe, denn jedes Kind sollte ein Selbstporträt von sich malen. Frisuren, Augenfarben und -formen wurden besprochen und natürlich das Mischen von Hautfarbe, die Ergebnisse sind toll und werden in den nächsten Tagen in einer neuen “Galerie” präsentiert.





29. Januar 2010
Drei Stunden vergehen schnell, wenn man immer etwas zu tun hat. Zunächst haben wir unser zweites Lernwörter-Diktat geschrieben, das klappte schon ganz prima, die Regeln zum Diktat-Schreiben haben die meisten Kinder schon toll eingehalten. Anschließend haben alle im Lola-Heft gearbeitet, nur Konstantin und Zehra haben am PC in der Lernwerkstatt Aufgaben erledigt, da die beiden ja schon mit den Lola-Heften fertig sind.
Nach der Pause kamen endlich die Pinzetten und Eier zum Einsatz. Eine schwierige Aufgabe die Schale ganz vorsichtig aufzupickeln um ins Ei schauen zu können, aber es fiel wirklich kein Ei, alle Teams haben ganz vorsichtig gearbeitet. Zusammen haben wir dann ein Tafelbild erstellt, beschriftet und schließlich selbst eine Zeichnung für unseren Sachunterrichtsordner angefertigt. Dabei kam folgende Frage auf: Für was sind eigentlich die Hagelschnüre? Dies ist die Forscheraufgabe fürs Wochenende 
Anschließend hatten wir noch 20 Minuten Zeit fürs freie Arbeiten. Maria spiegelte sich mit einigen Kindern durch Mathematikbuch, Luke, Tom, Marie und Natalie beschäftigten sich mit der Soma-Würfel-Kartei, Annika und Yannis nahmen sich die Mathe-Kartei vor und Konstantin und Silas beschäftigten sich mit Sudokus. Auch das Lese-Mal-Heft und die Abschreib-Kartei werden häufig genutzt.
Die Kinder finden sich mit dem vielfältigen Material mittlerweile gut zu Recht, alle “arbeiten”, ich muss nur wenig anregen oder ermahnen. Es war ein rundum schöner Tag.















28. Januar 2010
… heißt “Probieren und Kombinieren” und enthält Sudokus, Zahlenmauern und Zauberdreiecke. Es soll die Kinder ermuntern experimentierend mit Zahlen umzugehen und die Strategien Probieren und Kombinieren trainieren. Das Heft bleibt in der Schule und kann in Freiarbeitsphase genutzt werden.

Auch das muss sein: Die Frösche leeren ihre Deutsch- und Mathematik-Schnellhefter, damit der Ranzen wieder leichter wird:

Morgen wollen wir uns ansehen, wie ein Hühnerei von innen aussieht, bitte geben Sie Ihrem Kind eine Pinzette mit
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