… möglichst weiße, 4 Stück, benötigt jedes Kind am nächsten Montag, damit wir einen schönen großen Osterstrauß für unser Klassenzimmer gestalten können.
… möglichst weiße, 4 Stück, benötigt jedes Kind am nächsten Montag, damit wir einen schönen großen Osterstrauß für unser Klassenzimmer gestalten können.
haben wir gestern im Kunstunterricht in unser Klassenzimmer geholt und viele schöne Tulpenbilder gemalt, die ab sofort in unserem Museum anzuschauen sind.
Wie man auf den Bilder sehen kann, haben wir seit gestern zwei Gäste. Es handelt sich um zwei Praktikantinnen aus der Christian-Wirth-Schule, die für zwei Wochen in das Schulleben und den Beruf der Grundschullehrerin hineinschnuppern wollen. Anna, die selbst Schülerin der Buchfinkenschule war und Augustina, eine Austauschschülerin aus Argentinien
Kinder, die mit ihren Bilder fertig sind, malen, kneten oder suchen sich eine andere Arbeit. Zu tun gibt es immer genug:
Da immer mehr Kinder Schwierigkeiten haben, mündliche Arbeitsanweisungen umzusetzen, habe ich heute zum ersten Mal ein sogenanntes Lausch-Logical von Susanne Schäfer (www.zaubereinmaleins.de) eingesetzt. Hier kommt es auf das genaue Zuhören an. Die Bilder müssen nach meiner Anweisung zunächst gelegt und dann aufgeklebt werden. Anschließend erfolgt die Selbstkontrolle an der Tafel:
Liebe Eltern,
heute sind 3 Mitteilungen in der Ranzenpost:
Bitte geben Sie die Rückmeldung schnellstmöglichst wieder Ihrem Kind mit.
ging heute zu Ende. Wahnsinn, schon so viele Freitage, die wir gemeinsamen verbrachten.
Nach unserem kleinen Diktat, welches zum ersten Mal aus Sätzen und nicht nur aus Lernwörtern bestand, führten wir unseren täglichen Erzählkreis durch. Anschließend lasen fast alle Kinder ihre Hausaufgabe “Meine Lieblingsjahreszeit” vor, die Arbeiten werden zu einem Buch “Unser Buch der Jahreszeiten” zusammengefasst, unser 10. Buch, welches wir erstellt haben. Es ist sehr interessant, die Entwicklung der Kinder in diesen Büchern zu verfolgen.
Den Abschluss des heutigen Tages bildete der Besuch der Bücherei. Die Kinder leihen fleißig aus und lesen sich in der Bücherei-Zeit auch gegenseitig immer wieder vor – und ich bin begeistert vom Lernstand der Kinder.
In der nächsten Woche werden wir parallel mit der Mäuse-Klasse einen Lese-Test durchführen, ich bin schon sehr gespannt
Allen Fröschen und ihren Familien ein schönes und erholsames Wochenende!
eine neue Seite auf der “Froschklasse” – Franz
… gibt es immer wieder im Kunstunterricht, da bestimmte Dinge – komischerweise immer die gleichen
– fehlen:
Leider weiß ich aus jahrelanger Erfahrung, dass diese Hindernisse alle vier Schuljahre bestehen. Ich werde nun kleine Kärtchen ausdrucken, die die Kinder ins Mäppchen legen können, wenn eines der oben genannten Dinge auf wundersame Weise verschwunden oder einfach aufgebraucht ist. Diese soll die Kinder dann zuhause daran erinnern Bescheid zu geben und für Abhilfe zu sorgen. Für Notfälle habe ich natürlich auch einige Klebestifte, da ich diese jedoch aus meinem Privatbudget finanziere, sollte der Gebrauch keine Dauereinrichtung werden
Da der Oberfrosch nun endlich wieder richtig fit ist, geht es auch hier mal endlich weiter
Heute haben wir die Arbeit an der Lernwerkstatt beendet, denn die meisten Kinder sind fertig. Morgen werde ich die restlichen Arbeitsblätter an die Kinder verteilen, diese müssen dann bis Montag, den 8.3. zuhause fertig gestellt werden. Jedes Kind bekommt dann am Ende der nächsten Woche sein Zirkusbuch mit einer ausführlichen Bewertung zurück.
Weiter ging es mit unseren Zahlenmauern, dabei arbeiten wir immer wieder an der Tafel und versuchen unsere Lösungsschritte den anderen Kindern zu erklären – das ist manchmal gar nicht so einfach
. Für die Freiarbeitsecke Mathematik habe ich ganz viele leere Mauern kopiert und zurecht geschnitten, denn das Erfinden von eigenen Mauern macht mindestens genauso viel Spaß, wie das Erfinden von eigenen Aufgaben. Mit Namen versehen können die eigenen Mauern dann aufs Zahlenmauer-Plakat geklebt werden.
Und dann gab es noch den Lesepass. Einen solchen Pass hat jedes Kind bekommen – er dient dem Lesen zuhause und ich brauche hier die Mithilfe der Eltern. Es soll das “laute” Lesen geübt werden, möglichst täglich. Die Übungszeiten werden von Ihnen, liebe Eltern, protokolliert und unterschrieben, denn das macht das Üben richtig wichtig
. Am Ende steht die Urkunde des “Leseprofis”, die jedes Kind bis zum Ende des ersten Schuljahres erreicht haben soll – dies ist in der Froschklasse durchaus im Rahmen des Erreichbaren.
Am Ende des heutigen Tages bastelten die Frösche Frösche, damit unsere Fenster wieder ein wenig schöner werden, denn die Winterdekoration habe ich diese Woche abgehängt. Nun tanzen Frösche an den Fenstern – es sieht richtig lustig aus!
Kleine Putzfrösche bei der Arbeit – schön, wenn sich einige Kinder für das Klassenzimmer verantwortlich fühlen!
Da nun doch schon einige Kinder mit unserer Abschreibkartei der Katzenfamilie Kokolores fertig sind, werde ich morgen für die Freiarbeit eine neue Abschreibkartei einführen. Diese enthält 80 Karten im DIN A6 – Format mit kleinen Texten. Die Kinder erhalten dazu ein separates Heft, welches nur für diese Kartei genutzt wird. Zunächst werden nur die Kinder mit der Kartei arbeiten, welche die Katzenfamilie Kokolores abgeschlossen haben.
Das “Abschreiben” verfolgt mehrere Ziele:
In der Klasse hänge ich ein Plakat auf, an welchem die Kinder ihre Fortschritte dokumentieren können. Die Karten dienen ebenfalls dem Lesen üben. Das Kind darf die Nummer der Kartei dann markieren, wenn es mir seinen abgeschriebenen Text vorgelesen und gezeigt hat.
in unserem Museum eröffnet: Schneemänner.
Eigentlich gibt es ihn derzeit noch wöchentlich, später mit höherer Lernwörteranzahl und mehr Übungsformen wird er sich über zwei Wochen erstrecken. Am Ende steht immer ein Übungsdiktat, derzeit noch als Lernwörterdiktat, später in zunächst kurzen Texten.
Immer wieder kommt es vor, das Kinder ihren Hausaufgaben-Wochenplan nicht abheften und dementsprechend auch nicht mehr finden, natürlich könnte ich diesen nachkopieren oder auch per Email an Eltern verschicken, denn natürlich liegt er als Datei auf meinem Rechner – ich werde das aber nicht tun. Jedes Kind ist für seine Aufgaben verantwortlich und natürlich auch für den adäquaten Umgang damit und mit Arbeitsmaterialien überhaupt – es gibt bei Ausgabe des Planes genaue Anweisungen und auch genügend Zeit.
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